Rotodecor

Was unsere Mitarbeiter über
ROTODECOR denken

Mit Kollegen und Know-how in die ganze Welt

Markus Koring, Konstrukteur

Der 28-jährige Konstrukteur Markus Koring stammt aus einer einfachen Arbeiterfamilie aus Leopoldshöhe. Er betrachtet das Arbeiten als eines seiner Hobbies und geht daneben gerne joggen und Rad fahren, da dem engagierten und ehrgeizigen Teamplayer zum regelmäßigen Fußballtraining inzwischen die Zeit fehlt.

  

Wann kamen Sie zu ROTODECOR und was hat Sie dazu bewogen?

Zu Rotodecor kam ich, nachdem mein vorheriger Arbeitgeber (auch aus dem Bereich (Druck-) Maschinenbau), dem ich seit der Lehre treu geblieben war, meinen Arbeitsvertrag nicht verlängerte. Name und Produktpalette von Rotodecor waren mir bereits geläufig und die meisten der Gründer kannte ich persönlich, außerdem wechselten damals einige meiner Kollegen dorthin, deshalb habe ich mich dort beworben. Mir war es wichtig, wieder einen Arbeitsplatz zu haben und Geld zu verdienen – und nun konnte ich auch noch die Welt bereisen.

Wie sah Ihr Werdegang bei ROTODECOR aus und was sind Ihre Ziele?

Im Februar 2005 fing ich bei Rotodecor an und montierte als Maschinenbaumechaniker die Maschinen für unsere Kunden. Nachdem ich immer häufiger an Montageeinsätzen teilgenommen hatte, arbeitete ich selbständig in der Vormontage. Ab 2009 folgten die ersten Montageeinsätze, bis hin zur Aufstellung ganzer Maschinen, bei denen ich die Verantwortung trug. V.a. durch die Auslandseinsätze und die Kundenkontakte habe ich mich sehr weiterentwickelt. Ich konnte interkulturelle Erfahrungen sammeln und finde mich nun auf der ganzen Welt zurecht. Auch der intensive Kontakt mit meinen Kollegen trug zu meinem persönlichen Wachstum bei.

In der Zwischenzeit hat sich bei mir im privaten Bereich viel verändert, aufgrund dessen ich mehr Zeit mit meiner Familie verbringen möchte, was mit der Montageleitertätigkeit nicht konform geht. Da ich seit Oktober 2007 per Abendschule meinen staatlich geprüften Techniker im Maschinenbau erworben habe, konnte ich im August 2011 ins Büro in die Konstruktion wechseln.

Ab 2012 werde ich als Konstrukteur angestellt sein und durch das Konstruieren von Bauteilen und -gruppen sowie die Erstellung von Stücklisten und Einzelteilzeichnungen erst einmal Erfahrungen sammeln. Anschließend kann ich als Projektverantwortlicher arbeiten – sicherlich ein interessantes Betätigungsfeld. Ansonsten bin ich zufrieden damit, dass mir die Arbeit Spaß macht und ich meiner Familie und mir ein gutes Leben bieten kann und wir finanziell abgesichert sind.

Warum sollte ein Azubi bei ROTODECOR anfangen und was sollte er mitbringen?

Da Rotodecor ein familiengeführtes und eher kleines Unternehmen ist und dadurch alles persönlicher und familiärer ist, fühlt man sich hier sehr wohl. Probleme kann man sofort mit den Verantwortlichen besprechen. Unser Ausbilder ist sehr erfahren und hat schon so einige erfolgreich durch ihre Ausbildung geführt. Und auch davon unabhängig gibt es in den einzelnen Abteilungen gute und erfahrene Mitarbeiter, die ihr Wissen gerne weitergeben.

Wer bei uns anfangen möchte, sollte nicht schüchtern und zurückhaltend, sondern offen und humorvoll sein, da die Umgangsformen bei uns recht locker sind und auch Spaß in die Arbeitswelt gehört und mal gelacht wird. Außerdem sollte man natürlich eine gute schulische Ausbildung sowie Lernbereitschaft, Wissensdurst und Auffassungsgabe mitbringen. Alles andere wird während der Ausbildung gelernt – und danach stehen den Absolventen bei Rotodecor alle Türen offen.